Aktuelles

Aktuelles aus dem Historischen Museum Bischofszell

Bischofszeller Rosen- und Kulturwoche 20. - 28. Juni 2026

Die Rosenwoche steht vor der Tür! Wie immer laden das stilvolle Museumscafé und das Museum zum Besuch ein, an jedem Tag der Rosenwoche. Wir freuen uns auf viel Besuch!








Festakt 150 Jahre Bischofszeller-Bahn

Am Samstag, 20. Juni, findet der Festakt 150 Jahre Bischofszeller-Bahn statt, um 15 Uhr beim Rathaus Bischofszell. Das Historische Museum und der Bahnhistoriker Michael Mente sind Herausgeber der Publikation «Anschluss an die Zukunft». Diese kann im Museum bezogen werden.















Vernissage zur Sonderausstellung

Sehr interessierte Besucherinnen und Besucher anlässlich der Vernissage zur Sonderausstellung über den Bogenturm, 10. Mai, die von der Stadträtin Michaela Eugster eröffnet und mit einem Apéro im Festsaal abgerundet wurde.









Neuer Kassier der Museumsgesellschaft

An der Jahresversammlung wurde der Kassier Pascal Eichmann, Mitte, mit viel Applaus und einem Abschiedsgeschenk aus dem Vorstand verabschiedet, dies nach elf Jahren. 

Rechts von ihm Urs Rechsteiner, der die Nachfolge antritt. 

Links stehend Christoph Biedermann, der neu den Vorstand verstärkt und bereits bisher beratend für das Museum tätig war.






Saison 2026: Vergangenheit fühlen gemeinsam

Mit einem vielfältigen Programm unter dem Motto «Barock trifft Mittelalter» will das Museum Bischofszell alle Generationen ansprechen. Neue Attraktionen bilden der Bogenturm und die Kooperation mit den Nachtwächtern. Der Auftakt fand am Sonntag, 15. März statt.

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Einer Idee zum Durchbruch verholfen

Im Museum Bischofszell entsteht derzeit ein Zugang zum geschichtsträchtigen Bogenturm: Federführend ist der einheimische Bauplaner Christoph Biedermann, der den Bogenturm bis vor kurzem auch nur von aussen gekannt hat.

Rund einen Meter dick ist das Mauerwerk zwischen Museum und Bogenturm. In sorgfältiger Kleinarbeit tragen Christoph Biedermann und sein Team die teils bis zu 30 Zentimeter grossen Steine ab. Auf der anderen Seite wartet ein gut gehütetes Geheimnis: Der Bischofszeller Bogenturm diente bei seiner Erbauung vor rund 700 Jahren als Wehrturm zur Verteidigung der Stadt. Anfang der 2000er-Jahre, als Bernhard Bischof die Nachtwächterzunft neu aufleben liess, entdeckten die Nachtwächter den Bogenturm wieder für sich. Ausser ihnen durfte kaum jemand das Bauwerk betreten. Auch der gebürtige Bischofszeller Christoph Biedermann nicht.

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    Die Bildergalerie vom 100-Jahr-Jubiläum:

    Das Museum Bischofszell feierte sein 100-Jahr-Jubiläum am Samstag und Sonntag, 28./29. Juni mit der Bevölkerung. Lesen Sie den Bericht darüber und werfen Sie einen Blick auf die Bildergalerie.

    Wollen Sie mehr über die Geschichte des Museums erfahren? Dann dürfen Sie gerne im Online-PDF unserer Chronik zum 100-Jahr-Jubiläum stöbern. Erfahren Sie zudem, wer hinter der Chronik steckt.


    Häuser und Dielen erzählen Geschichten

    Der 13. Und 14. September 2025 sind Europäische Tage des Denkmals mit dem Thema «Architekturgeschichten». Zu diesem Anlass bietet das Historische Museum Bischofszell zwei Highlights an: Am Samstag gibt es eine baugeschichtlich vertiefte Führung durch die zwei Barockhäuser und Einblick in die architektonische Entwicklung der Stadt. Am Sonntag berichtet Frau Veronika Niklaus über Fundgegenstände aus der Gerbergasse 6, die uns viel erzählen.

    Die zwei stattlichen Grubenmannhäuser sind nach dem dritten Stadtbrand von den Gebrüder Grubenmann aus Teufen errichtet worden, auf Geheiss des Leinwandhändlers Zwinger. Die eindrückliche Architektur und die barocke Ausstattung, die vor allem im sogenannten Haus Munz (Marktgasse 6) sehr ursprünglich ist, begeistern immer wieder.

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    Zeitkapsel mit Trump gefeiert

    Historisch, frisch, fantastisch – mit diesen Schlagwörtern machte das Museum Bischofszell an seinem Jubiläumswochenende klar, dass es mit 100 Jahren keineswegs zum alten Eisen gehört.

    Zum 100-Jahr-Jubiläum hat sich die Museumsgesellschaft Bischofszell einiges einfallen lassen: Am offiziellen Festakt am Samstag, 28. Juni 2025, stellte Vereinspräsidentin Christa Liechti einerseits die reich bebilderte Jubiläumschronik des ehemaligen Museumsaktuars Herbert Kägi vor, der es verstand, die bewegte Geschichte lebhaft darzustellen. Andererseits betonte sie bewusst, dass das Museum auch zu neuen Ufern aufbrechen will: Mehr Wissen an neue Zielgruppen vermitteln, neue Mitglieder gewinnen, attraktive Veranstaltungen organisieren sowie mit dem Museumscafé und der Schniderbudig gastronomische Nischen erschliessen. Kurzum brachte es Liechti auf den Punkt, welchen Fokus man aus dem Jubiläumsjahr mit ins zweite Jahrhundert starten will: «Wir bleiben ein historisches Museum, positionieren uns aber frisch und fantastisch.»

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    Chronik dokumentiert lebhafte Geschichte

    2025 feiert die Museumsgesellschaft Bischofszell ihr 100-jähriges Bestehen. Herbert Kägi hat dazu die Jubiläumschronik verfasst. «Seine Arbeit ist ein Geschenk für unsere Stadt», schreibt Stadtpräsident Thomas Weingart.

    Auf dem Schreibtisch von Herbert Kägi türmten sich zeitweise unzählige Dokumente und Ordner: Er wälzte sich durch die Fülle an Protokollen, die in der 100-jährigen Geschichte der Museumsgesellschaft Bischofszell entstanden sind. Daraus erstellte Herbert Kägi eine kompakte Chronik, in der er die bewegte Geschichte hinter der Museumsgesellschaft nachgezeichnet wird.

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    Museumsmitglieder starten zu feiern

    Jubiläumsstimmung an der Mitgliederversammlung der Museumsgesellschaft Bischofszell: Am Montagabend, 28. April 2025 fällten die vielen Mitglieder in der Schniderbudig Entscheide, damit das 100-Jahr-Jubiläum würdig gefeiert werden kann.

    Vor 100 Jahren erfolgte der Startschuss für das Museum Bischofszell mit einem Startkapital der Bürgergemeinde von gerade einmal 200 Franken.100 Jahre später eröffnete Präsidentin Christa Liechti die Jubiläumsversammlung. Sie liess in ihrem Jahresbericht durchblicken, dass nicht nur gefeiert, sondern auch in die Zukunft investiert werde. Dabei müsse auch im Jubiläumsjahr sehr bedacht mit den Finanzen umgegangen werden, und die Suche nach mehr freiwilligen Mitarbeitenden bleibe ein vordringliches Anliegen. Sie machte auf die vielseitigen Jubiläumsaktivitäten in diesem Jahr aufmerksam und zeigte sich dankbar für das letzte Vereinsjahr, das dank der Rosenwoche finanziell erfolgreich war.

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    Saison 2026: Vergangenheit fühlen gemeinsam

    Das Museum Bischofszell startet mit einem besonders vielfältigen Programm ins 101. Jahr: Unter dem Motto «Barock trifft Mittelalter» soll bei allen Generationen Interesse geweckt werden. Neue Attraktionen bilden der Bogenturm und die Kooperation mit den Nachtwächtern. Der Auftakt findet am Sonntag, 15. März statt.

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    «Schniderbudig»: Jetzt wird geheiratet

    2025 geht als besonders «gfreutes» Jahr in die Geschichte des Museums Bischofszell und der dazugehörigen Gaststube «Schniderbudig» ein: Just zum 100-Jahr-Jubiläum des Museums hat der Kanton Thurgau die «Schniderbudig» zum offiziellen Lokal für Ziviltrauungen erkoren. Am 4. April wurde die Premiere gefeiert.

    Der Zivilstandskreis Thurgau Ost bietet Ziviltrauungen einerseits auf dem offiziellen Zivilstandsamt in Amriswil an. Andererseits können sich Paare freitags an wenigen ausgewählten Terminen auch im Eventlokal «Schniderbudig» in Bischofszell trauen lassen – eingebettet im schönen Museumgarten zwischen dem Museum an der Marktgasse 4/6 und dem Grubplatz. Die Raummiete beträgt 180 Franken.

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    Unsere Museumsräume können genutzt werden

    Allerneuste Nutzungsmöglichkeit: Unsere Museumsräume als stilvoller Hintergrund eines Musikvideos. Zudem wurden sie auch schon für tolle Hochzeitsfotos genutzt. Details dazu finden Sie bei den Information.

    Offizielles Video zu Josephine Assayechs Originalsong “Mountains”. “Mountains” ist das kraftvolle Ergebnis eines intensiven inneren Dialogs, den Josephine Assayech zu einem Zeitpunkt führte, als ihre inneren Stimmen besonders beharrlich waren. Diese Stimmen machten sich stark bemerkbar mit Gedanken wie “Du erreichst nicht genug” oder “Du solltest längst weiter im Leben sein”. “Mountains” ist Josephines kraftvoller Appell an diese inneren Stimmen, dass jeder von uns genau am richtigen Ort zur richtigen Zeit ist und wir stolz auf die bisherige Reise sein können. Ähnlich wie nach einer Bergwanderung, wenn du schliesslich auf dem Gipfel stehst und auf das Tal und den Weg zurückblickst, den du gemeistert hast.

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